Motorradhelm vs. Messer: Auseinandersetzung endet im Krankenhaus

33-Jähriger und 38-Jähriger gerieten im Märkischen Viertel in Streit.

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Polizeiauto
Symbolbild

Märkisches Viertel – Nach einer Auseinandersetzung an der Tiefenseer Straße ist ein 33-jähriger Mann stationär ins Krankenhaus gekommen: Er war offenbar mit einem 38-Jährigen in Streit geraten. Dabei soll er dem anderen einen Motorradhelm ins Gesicht geschlagen haben. Der Kontrahent, dessen Platzwunde später ambulant behandelt werden konnte, soll daraufhin mit einem Messer zugestochen und dem 33-Jährigen stark blutende Wunden an Arm und Gesicht zugefügt haben.

Die Ermittlungen zu dem Vorfall am Freitagabend (21. Mai) führt jetzt die Kriminalpolizei der zuständigen Polizeidirektion.