Schwere Kopfverletzungen nach Streit um Hundeleinen

Mann operiert und ins künstliche Koma versetzt

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Rettungsdienst-Aufschrift auf Autoheck
Symbolbild

Märkisches Viertel – Ein Streit um die Leinenpflicht für Hunde ist gestern (31. August) am Mittelfeldbecken im Märkischen Viertel offenbar eskaliert: Ein Frau und zwei Männer waren dort gegen 11 Uhr zunächst verbal aneinandergeraten. In der Folge soll der eine, ein 56-Jähriger, dem anderen, einen 43-Jährigen, mehrmals ins Gesicht geschlagen und getreten haben.

Die Besatzung eines alarmierten Rettungswagens brachte den schwer verletzten Mann in ein Krankenhaus, wo er operiert und ins künstliche Koma versetzt werden musste.

Zeugen erkannten den mutmaßlichen Schläger anschließend im Hundegarten am Seggeluchbecken wieder, so dass er anschließend von Polizeieinsatzkräften festgenommen werden konnte. Er wurde der Kriminalpolizei der Direktion 1 überstellt, die die weiteren, noch andauernden Ermittlungen übernommen hat.