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Sonntag, 19. September 2021
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Tempo 30 auf Waidmannsluster Damm

Tempo 30 auf Waidmannsluster Damm

Waidmannslust – Die Verkehrssituation auf dem Waidmannsluster Damm ist problematisch. Die Einführung einer dortigen Tempo-30-Zone ist seit längerem ein Anliegen der Initiative Waidmannslust. „Wir möchten den Waidmannsluster Damm verkehrstechnisch beruhigen, und zwar komplett von der Dianastraße bis zum Oraniendamm“, erklärt Wolfgang Nieschalk von der Initiative.

Bisher scheiterte eine solche Einführung an der überregionalen Bedeutung dieser Strecke. Im vergangenen Jahr hat sich neben der Initiative Waidmannslust eine weitere Gruppe engagierter Bürger zur Initiative Zabel-Krüger-Damm (ZKD) formiert. Sie setzt sich ebenfalls dafür ein, dass die Ost-West-Verkehrs­achse zwischen Lübars und Dianastraße, deren jetzige Beschaffenheit für den enorm gewachsenen Hauptstraßenverkehr ungeeignet ist und damit für querende Fußgänger und Radfahrer eine hohe Gefahr darstellt, verkehrsberuhigt wird. Die Initiative ZKD hat eine Online-Petition ins Leben gerufen (www.openpetition.de/izkd) und wirbt in Lübars und Waidmannslust für Unterstützung dieses Anliegens. Die Verkehrssituation in Waidmannslust ist ein vieldiskutiertes Thema beim Stammtisch der Initiative Waidmannslust.

Das nächste Treffen findet am 24. Februar um 18 Uhr, im Café Pop-up 66, Oraniendamm 66 statt. Ausführlicheres zu den Initiativen gibt es in der nächsten Ausgabe der RAZ.

red

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